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Die berühmte Schlüsseldysfunktion - ein Diagnostikkurs

Sie haben in Ihrer osteopathischen Ausbildung schon oft von der berühmten Schlüsseldysfunktion gehört?! Wenn Sie sie finden und auflösen, kann sich das Gewebe danach selbst regulieren. Find it, fix it an leave it alone! Es gab sehr viele, gute hypothetische Ideen und Ansätze zu diesen Schlüsseldysfunktionen. Aber mal ehrlich...wer von Ihnen findet sie wirklich direkt? Ich zumindest konnte es lange Zeit nicht! Wie oft funktioniert eine Behandlung sofort? Selten - und wenn doch, wussten Sie im Nachhinein meist nicht mehr genau warum? Und an anderen Patienten beißen Sie sich auf der Suche nach dieser Schlüsseldysfunktion die Zähne aus? Kann es sein, dass es einen „idealen Körper“ gibt - einen genauen Bauplan, beginnend intrauterin, motorisch verfeinert in der Aufrichtung bis hin zur faszialen Vollendung? Meiner Hypothese gemäß entwickelt sich der Körper nach einem festen Schema. Intrauterin beginnend, durchlaufen wir danach motorisch bis ca. zum zweiten Lebensjahr ein festes Schema. Dann schließt sich die fasziale Entwicklung bis zum 8-10 (14) Lebensjahr an. Ebenso entwickeln sich die Organe in ihre Endstellung. Wir besitzen Hirnnerven und Systeme, die unser Leben von Anfang an schützen. Dies ist einfach ein wundervolles, perfektes System...eine Art „Leichtigkeit des Seins“. Sollten aber im Verlaufe dieser Entwicklung Probleme oder Dysfunktionen auftreten, so schwindet die „Leichtigkeit des Seins“ und unsere zukünftige Patienten bekommen erst Kompensationen, dann Dysfunktionen und dann Symptome. Wenn man einen Patienten nun in seiner Entwicklung, nach dem, wie er eigentlich hätte sein sollen, „screenen“ kann und darin dann vorhandene Dysfunktionen findet, dann kommt man, meines Erachtens nach, der Schlüsseldysfunktion sehr nahe - wenn man sie nicht sogar sofort findet. Dieser Kurs bietet – außer dem Spiel mit den Hirnnerven – nicht viele neue Techniken zur Behandlung. Diese muss ich Ihnen auch nicht mehr zeigen, denn behandeln können Sie! Sondern er bietet Ihnen viel mehr ein neues Diagnosemodell nach meinen Ideen, um schnell und effizient an die berühmte Schlüsseldysfunktion zu kommen.

Inhalt

  • Entwicklung der dominanten Hemisphären intrauterin
  • Entwicklung der idealen Motorik bis zum 2 Lebensjahr
  • Entwicklung der faszialen Aufrichtung bis zum 8 -10 (14) Lebensjahr
  • Hypothese zur „perfekten“ Aufrichtung und deren Abweichungen
  • Rechts- und Linkshänder sind nicht gleich zu beurteilen...warum? Dies wird geklärt werden
  • Wie sieht mein Patient eigentlich – Vestibulookulärer Reflex und seine Bedeutung
  • Brillen – sind sie richtig eingestellt?
  • „Screening“ des Patienten nach dem Modell von Angelika Strunk
  • Erkennung von „Fehlern“ in der Aufrichtung
  • Welches sind die optimalen Muster für Rechts- und Linkshänder
  • Erkennen von Abweichungen = die Schlüsseldysfunktion(en)
  • Das Spiel mit den Hirnnerven. Neue Tests/Techniken zur Anpassung in der Horizontalität, Atmung, Schlucken, usw. – dies ist wichtig für eine optimale Aufrichtung und ein „leichtes Leben“
  • Austestung der Augen und von Brillen

Praxisteil: Praktisches Üben in 2er Gruppen unter Aufsicht der Dozentin.

Ziele

  • Jede Behandlung steht und fällt mit einem guten Befund. Dieses Diagnosemodell soll Ihnen im Praxisalltag helfen effizienter an die wichtigsten Behandlungszonen zu gelangen.

Kursdaten

10.07 - 12.07.2020
Fr, Sa, So
10.07.2020
Fr
09:00 - 17:00
11.07.2020
Sa
09:00 - 17:00
12.07.2020
So
09:00 - 17:00


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