Stromaviskoelastizität und Behandlung der viszeralen Arterien nach E. Hebgen

Organe bestehen größtenteils aus Bindegewebe - dem Stroma. Es ist das Gerüst eines Organs. Dieses Bindegewebe verhält sich wie alles Bindegewebe im Körper viskös und elastisch. Das Bindegewebe der Organe steht außerdem von seinem Ursprung her in Verbindung mit den übrigen faszialen Geweben. Liegen Störungen im Bereich des Organstromas vor, verändert das die Dichte eines Organs und führt zu Dysfunktionen. Mit geübten Händen lassen sich die Veränderungen im Stroma aufspüren und beseitigen. In diesem Konzept werden Organe als fasziale Strukturen betrachtet. Es stehen hier nicht Mobilitätsstörungen eines Organs im Vordergrund, vielmehr zielt die Therapie auf einen faszialen Ausgleich des Organstromas ab. Ebenfalls in diesem Kurs lernen Sie die Palpation und Behandlung von Organ- und anderen Körperarterien kennen.

Inhalt

  • Funktionelle Anatomie der Organe
  • Osteopathische Ketten
  • Palpation der Stromaviskoelastizität und der Organarterien
  • Befunderhebung
  • Behandlung der Stromaviskoelastizität und der Organarterien: Verdauungsorgange, Urogenitalsystem, Thoraxorgane

Ziele

  • Das Ziel des Kurses ist es, das Gelernte direkt im Praxisalltag erfolgreich umzusetzen.

Termine

Tag Datum Zeit von - bis
Freitag 20.03.2020 09:00 - 17:00
Samstag 21.03.2020 09:00 - 17:00

Weitere Kursdaten

Tag Datum
Freitag, Samstag 23.10 - 24.10.2020 Details

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